So bebildert die Koblenzer „Rhein-Zeitung“ heute die Festnahme von zwei Männern in einem Flugzeug auf dem Flughafen Köln-Bonn, die nach Angaben des Landeskriminalamtes „völlig unspektakulär“ und ohne eine „Erstürmung“ der Maschine abgelaufen ist:
Unter das Bild hat die Zeitung folgenden Text geschrieben:
Schneller Zugriff: Ein Spezialeinsatzkommando der Polizei hat zwei mutmaßliche Terroristen auf dem Köln-Bonner Flughafen gefasst. Unser Foto zeigt eine entsprechende Einheit bei einer Übung in voller Kampfmontur. Der Ernstfall in Köln lief nicht ganz so spektakulär ab. Die Polizisten, die den Zugriff ausführten, näherten sich den ahnungslosen Islamisten eher unauffällig.
Ich glaube, die beste Art, diesen amerikanischen Wahlkampf zu genießen, ist es, vollständig zu verdrängen, dass es in ihm um eine nicht ganz unwichtige Entscheidung von globalen Ausmaßen geht. Hat man das geschafft, kann man sich entspannt zurücklehnen und gemeinsam mit dem größten Publikum der Welt die unterhaltsamste Show der Welt verfolgen. Voller Dramatik, überraschender Wendungen, überzeichneter Charaktere — und brüllender Komik.
Aber man braucht eigentlich nicht einmal die durch Leute wie Letterman oder Jon Stewart verwurstete Form. Das Rohmaterial reicht völlig.
Man muss dafür natürlich diese Art der Komik mögen, die fast vollständig aus der Unerträglichkeit von Situationen entsteht — eine Art Comedy, die zu 98,3 Prozent aus Peinlichkeit besteht. Für deren Beschreibung fehlt uns im Deutschen eigentlich ein Wort. To cringe nennt der Engländer das Verhalten, wenn sich die Fußnägel aufrollen, der ganze Körper verkrampft und man sich mit einem Zischgeräusch durch die Zähne vom Bildschirm abwenden muss. (Die von LEO vorgeschlagenen Übersetzungen „erschaudern“ und „zusammenzucken“ treffen es nicht annähernd.) [Mehrere Kommentatoren schlagen, zu Recht, „fremdschämen“ als treffende Übersetzung vor.]
Sie könnte aus einer dieser Produktionen stammen, die Szene aus Ohio, wo John McCain, der seinen Wahlkampfbus früher den „Straight Talk Express“ nannte, die Fragen der mitreisenden Reporter ignorierte, bis ihm ein Journalist zurief, ob das nun der „No Talk Express“ sei:
(Am besten ist die Helferin, die man danach rufen hört: „Ok, pool, back to the vans! — That was fun.“)
Unumstrittene Hauptdarstellerin in dieser großen Unterhaltungsshow aber ist Sarah Palin, die sich als Naturtalent herausgestellt hat und vermutlich dafür sorgt, dass Heerscharen von Komikern sich einen ordentlichen Beruf zulegen, weil sie wissen, dass sie nie so gut so schlecht — so cringeworthy sein werde. Dieser Moment in dem Interview, das CBS-Nachrichtenmoderatorin Katie Couric mit ihr geführt hat, ist mein Favorit:
Aber es lohnt, sich das Interview ganz anzusehen oder durchzulesen (Teil 1, Teil 2).
Die (konservative) Kolumnistin Kathleen Parker hat den Effekt wunderbar in der (konservativen) „National Review“ beschrieben:
Palin’s recent interviews (…) have all revealed an attractive, earnest, confident candidate. Who Is Clearly Out Of Her League.
No one hates saying that more than I do. Like so many women, I’ve been pulling for Palin, wishing her the best, hoping she will perform brilliantly. I’ve also noticed that I watch her interviews with the held breath of an anxious parent, my finger poised over the mute button in case it gets too painful. Unfortunately, it often does. My cringe reflex is exhausted.
Palin filibusters. She repeats words, filling space with deadwood. Cut the verbiage and there’s not much content there. Here’s but one example of many from her interview with Hannity: „Well, there is a danger in allowing some obsessive partisanship to get into the issue that we’re talking about today. And that’s something that John McCain, too, his track record, proving that he can work both sides of the aisle, he can surpass the partisanship that must be surpassed to deal with an issue like this.“
When Couric pointed to polls showing that the financial crisis had boosted Obama’s numbers, Palin blustered wordily: „I’m not looking at poll numbers. What I think Americans at the end of the day are going to be able to go back and look at track records and see who’s more apt to be talking about solutions and wishing for and hoping for solutions for some opportunity to change, and who’s actually done it?“
Parkers Fazit:
If BS were currency, Palin could bail out Wall Street herself.
(Wenn man mit Bullshit bezahlen könnte, könnte Palin allein die Sicherheiten für die Wall Street stellen.)
Bekannt ist das Unendlich-viele-Affen-Theorem, wonach unendlich viele Affen, die unendlich lange zufällig auf Tastaturen herumtippen, irgendwann auch sinnvolle Texte produzieren.
Weniger bekannt ist, dass diese unendlich vielen Affen inzwischen für RTL arbeiten. Wann immer einer von ihnen eine Buchstaben- und Wörterfolge produziert, die man mit einem journalistischen Text verwechseln könnte, wird sie als Artikel auf RTL.de veröffentlicht.
Aktuell steht dort ein Text, den man beim flüchtigen Hinsehen für einen Artikel über die republikanische Vize-Präsidentschaftskandidatin Sarah Palin halten könnte. Angekündigt wird er auf der Wahl-Sonderseite von RTLaktuell.de wie folgt:
Der erste Satz ist mein Lieblingssatz. Aber falsch ist der zweite auch.
Ja, das sind immer die langweiligen Teile der großen Generaldebatten bei den Vereinten Nationen, wenn neben den Staatsche aus aller Welt auch die ganzen Vize-Staatsch-Kandidaten im Wahlkampf und die ehemaligen Staatsch-Kandidaten-Kandidaten der Opposition da reden wollen…
Und wenn das schon kein Grund gewesen wäre, an der Plausibilität der Meldung zu zweifeln, wäre es spätestens die Formulierung gewesen, dass die „Organisatoren“ der UN-Vollversammlung eine überparteiliche „Demonstration“ wollten.
Nein, Sarah Palin wollte weder vor der UN-Vollversammlung reden, noch wurde sie von ihr ausgeladen. Sie wollte am Montag an einer Demonstration gegen den iranischen Präsidenten Machmud Ahmadinedschad teilnehmen, der am folgenden Tag vor der Vollversammlung sprach. Clinton hatte ihre Teilnahme zurückgezogen, als sie erfuhr, dass Palin auch teilnehmen wollte. Daraufhin luden die Veranstalter Palin wieder aus.
(RTL.de ist mit 47 Millionen Visits monatlich eines der meistbesuchten redaktionellen Internetangebote in Deutschland. Bitte glauben Sie nicht, dass ich die Seiten von RTL.de gezielt nach solchen Sachen absuche. Jeder zufällige Besuch dort führt einen an diese Abgründe.)
Falls ich irgendwann einmal ein zweites Listenbuch schreiben sollte, könnte ich darin die Liste aufnehmen: „Zwei Listen aus meinem ersten Listenbuch, die ich schon in meinem Blog veröffentlicht habe.“ Nämlich diese:
6 Sendungen, bei denen sich der Bayerische Rundfunk aus dem ARD-Programm ausblendete
1. Die Sendung der Lysistrata (1960): Der BR hatte gleich zwei Gründe, das Fernsehspiel von Fritz Kortner nach dem klassischen Original nicht zu zeigen: vordergründig eine Szene mit einer relativ nackten Romy Schneider, hintergründig die pazifistische Botschaft. Der BR klagte: „Die Verfechter einer Atomrüstung werden auf eine Weise karikiert, die einfach unfair ist.“
2. Das Bohrloch – oder: Bayern ist nicht Texas (1968): In der Satire auf einen Ölrausch in „Unterdeixelham“ sah der BR eine „Verächtlichmachung bayerischer Lebensart“ und zeigte stattdessen Lottchens Geburtstag.
3. Zoom (1971): Das Jugendmagazin des Südwestfunks behandelte das Thema „Anarchie“ und warnte vor Autoritätshörigkeit und dem Vietnam-Krieg – der BR fand das Magazin selbst „halb-anarchistisch“, erreichte erst eine Verschiebung der Folge – und blendete sich aus, als sie schließlich gezeigt wurde.
4. Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt (1973): Anstelle von Rosa von Praunheims filmischer Aufforderung an die Schwulen, für ihre Rechte zu kämpfen, zeigte der BR sicherheitshalber lieber das finnische Rennfahrer-Drama „Benzin im Blut“.
5. Die Konsequenz (1977): Wolfgang Petersens um Toleranz werbender Film über die Liebe zwischen einem Mann und einem Jugendlichen hatte das Prädikat „wertvoll“ bekommen. Die ARD strahlte ihn trotzdem nur gekürzt aus – doch selbst diese Fassung wollte der BR nicht zeigen, angeblich aus Sorge um die Homosexuellen: Der Film könne bei Heterosexuellen „Vorurteile gegen eine Minderheit“ fördern, und bei „Homophilen“ werde „das Gefühl der Isoliertheit und Ausweglosigkeit noch vergrößert“.
6. Scheibenwischer (1986): Der BR blendete sich im laufenden Programm aus der Folge „Der verstrahlte Großvater“ aus, in der Dieter Hildebrandt nach der Tschernobyl-Katastrophe unter anderem dazu aufforderte, den Papst zu dekontaminieren. Neben dem Papst würden auch die Bundeswehr und die Bundesrepublik insgesamt beleidigt, hieß es. Ein Mitschnitt der Folge, den die Münchner „Abendzeitung“ unters ausgeschlossene Volk brachte, fand reißenden Absatz.
Aber was ich eigentlich sagen wollte: Ich habe zusammen mit Michael Reufsteck (mit dem ich schon „Das Fernsehlexikon“ verfasst habe) ein Buch mit tollem unnützen Fernsehwissen geschrieben, das jetzt auch bei einem Buchhändler Ihres Vertrauens vorrätig sein müsste. Es heißt „Zapp!“, kostet lächerliche 9,95 Euro und wenn Sie es über diesen Link bestellen, verdiene ich sogar doppelt daran.
*) Diese Liste ist gegen den ausdrücklichen Rat von Redaktion und Lektorat ins Buch gekommen.
Mathis Danelzik schreibt mir, dass er dieses Blog von Tansania aus lese. Mit der dortigen Medienrealität hätten meine Beobachtungen aus Deutschland allerdings nicht viel zu tun.
Hier sind die Medien völlig anders. Fernsehen sieht hier zum Beispiel so aus:
(Die Frage lautete übrigens: Wie oft steht da MALI, und die richtige Antwort überraschenderweise nicht „sieben“.)
Jede SMS, schreibt der freundliche Leser, koste 1000 tansanische Schillinge, das sei rund ein US-Dollar. 60 Prozent der Tansanier lebten von 2 Dollar oder weniger am Tag. Dieser Preis und die Tatsache, dass nicht so viele Tansanier einen Fernseher haben, machten tansanisches Call-TV vermutlich zum Oberschichtenfernsehen.
Malte Welding hat drüben im „Spreeblick“ einen lesenswerten Artikel über Gossip geschrieben. Oder genauer: über das beunruhigende Maß, in dem unsere Medien inzwischen daraus bestehen, halbwahre oder ganzfalsche Zitate irgendwelcher Prominenter zu verbreiten.
Ich habe ein weiteres Beispiel dafür, natürlich aus Deutschlands erfolgreichstem Internet-Angebot einer Regionalzeitung, RP-Online. Dort ist die Content-Produktion längst soweit perfektioniert, dass nur noch Spurenelemente von Wahrheit, Sinn und Relevanz nötig sind.
Die Tatsache, dass bei der Premiere von Woody Allens Film „Vicky Cristina Barcelona“ in Barcelona nur zwei von drei Hauptdarstellern anwesend waren, aber Scarlett Johansson fehlte, hat das Online-Portal der „Rheinischen Post“ zu einem mittelgroßen Artikel samt Cliffhanger aufgepustet, der erst in der zehnteiligen Bildergalerie aufgelöst wird.
Der anonyme Autor, der Johansson konsequent Johanssen nennt, beweist nun erst seine Ahnungslosigkeit, indem er hinter Javier Bardem „(‚Grey’s Anatomy‘)“ schreibt (vielleicht eine Verwechslung mit Jeffrey Dean Morgan). Dann erhöht er die Fallhöhe, indem er Johansson zu Allens „Muse“ erklärt — obwohl, wie er hinzufügt, „sich sowohl Allen und Johanssen stets gegen diesen Ausdruck gewehrt haben“:
Aber Muse hin oder her: Verwunderlich war es allemal, dass Allen ohne Scarlett Johanssen zur Premiere kam.
Aber RP-Online hat ja eine mögliche Erklärung:
„Leidenschaftliches Lippenbekenntnis“ hält der Autor für eine lustige Umschreibung für „Kuss“, und wer wissen will, inwiefern Johansson „die Sache“ „nicht ganz angenehm“ war, muss sich durch die Bildergalerie klicken und kriegt die ganze Vorgeschichte („Na nu“) noch einmal erzählt:
…
Dieser ganze Unsinn, die komplette Klickproduktion hängt an dem einen Wort „unsexieste“, durch das Johansson laut RP-Online ausgedrückt haben soll, wie eklig sie es fand, Penelope Cruz zu küssen.
Hat sie nur nicht. Sie hat (schätzungsweise auf die Frage sabbernder männlicher heterosexueller Reporter, wie geil es war, Penelope Cruz zu küssen, aber das ist nun wiederum meine Spekulation) anscheinend gesagt:
„There were 60 crewmen eating salami sandwiches. It’s really the least sexy thing you can imagine.“
Der Witz an dieser Art Geschichten, wie sie täglich längst in gewaltiger Zahl von vermeintlichen Qualitätsmedien produziert werden, ist, dass das überhaupt keinen Unterschied macht. Sie fallen nicht wie ein Soufflé in sich zusammen, wenn man in sie hineinpiekst, weil auch der Teig aus Luft ist. Sie leben nicht davon, dass sie auf Tatsachen beruhen. Sie leben davon, dass alles egal ist; dass sich die „Journalisten“ jeden Unsinn ausdenken können, aber nicht müssen, weil sie einfach den fertig produzierten Unsinn von anderen abschreiben und die „Quelle“ für einen dünnen Anschein von Faktizität sogar angeben können, und die Leser dürfen es glauben oder es lassen.
Das wissen sogar die diensthabenden Praktikanten von RP-Online, die ganz zum Schluss, nach all den Zeilen und Bildern, noch eine alternative Erklärung für das Fehlen von Scarlett Johansson anbieten:
In einer Kolumne in der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ vom 7. September 2008, die auch in diesem Blog veröffentlicht wurde, habe ich die Behauptung aufgestellt, dass Schafe „es nicht übertreiben mit der Intelligenz“ und sie vor allem „durch ihr Talent [glänzen], sich in jedem beliebigen Gelände in ausweglose Situationen zu bringen“.
Diese Aussagen widerrufe ich hiermit als unwahr.
In dem englischen Ort Marsden, West Yorkshire, haben laut einem Bericht der BBC Schafe gelernt, das Viehgitter, das sie von den schmackhaften Gärten der Dorfbewohner fernhalten soll, zu überqueren. „Sie legen sich auf die Seite, oder manchmal auf den Rücken, und kullern einfach über die Gitter, bis sie drüber sind“, beschreibt eine Ratsfrau und Augenzeugin den Trick. Die Schafe hätten auch jede Scheu verloren: „Wenn man versucht, sie zu bewegen, gucken sie dich an, als wollten sie sagen, dass das ihr Gelände ist und du ja wohl nicht ganz richtig im Kopf bist.“
Eine Vertreterin der britischen Schafvereinigung NSA erklärte: „Schafe sind ziemlich intelligente Wesen und haben mehr Grips, als die Leute ihnen zugestehen wollen.“ (Dennoch haben sich in der NSA — anders, als der Name suggeriert — nicht die Tiere, sondern ihre Halter zusammengeschlossen.)
Am Samstag, im Morgengrauen, sitze ich mit Jan Schmidt im grandiosen Rias-Gebäude am Hans-Rosenthal-Platz, und wir reden im Radio über Blogs & Zeugs. Man kann anrufen und uns Fragen stellen, zustimmen oder widersprechen — und ich durfte mir sogar Musik wünschen!
Nachdem Bild.de vor Wochen bereits die „besten, lustigsten, härtesten Chuck-Norris-Sprüche“ in einer 50-teiligen Klickstrecke und „noch mehr Chuck-Norris-Sprüche“ in einer 90-teiligen Klickstrecke veröffentlicht hat (diese Sprüche seien nämlich, weiß Bild.de, gerade „ein angesagter Trend im Internet“), hat das Online-Angebot vergangene Woche damit begonnen, ineinerSerie „wirklich alle Sprüche“ über den „härtesten Mann der Welt“ zu veröffentlichen.
Aber, und jetzt kommt’s: als Aufzählung. Einfach untereinander. Auf einen Blick. Nicht verteilt auf Dutzende Seiten, durch die man sich klicken muss (und die jeweils der Werbeindustrie als ein Seitenaufruf verkauft werden).
Am besten macht ihr gleich ne Klickstrecke draus. Scheint ja wunderbar zu funktionieren.
Und der User Bild_de, der die Hinweise auf die Bild.de-Artikel auf Yigg auch veröffentlicht hat (und bei dem es sich mutmaßlich um einen Bild.de-Mitarbeiter handelt), antwortet:
Natürlich sind Kurztextgalerien (oder wie du sie nennst Klickstrecken) eine sehr gute Möglichkeit umfangreiche Inhalte kompakt darzustellen. Das Ziel ist jedoch nicht viele Klicks zu generieren, sondern Übersichtlichkeit. Im hier verlinkten Chuck Norris Teil 3 Artikel wäre eine Kurztextgalerie jedoch weniger sinnvoll, da der User fehlende Sprüche als Kommentar senden kann. Wenn alle Sprüche in einer Kurztextgalerie wären, könnte man zwar den Inhalt Übersichtlich in einem einzigen Artikel darstellen, dafür könnte der User schlechter überprüfen ob der Chuck-Norris-Spruch den der er gerade einsenden will nicht schon vorhanden ist.
Wenn ich es richtig verstehe, verhält es sich also so: Klickstrecken setzt man ein, um die Inhalte übersichtlicher zu präsentieren. Leider leidet unter dieser übersichtlichen Art der Präsentation die Übersichtlichkeit. Deshalb verlieren die Leser leicht die Übersicht. Und deshalb präsentiert Bild.de die Chuck-Norris-Sprüche manchmal nicht übersichtlich, sondern unübersichtlich (der Übersichtlichkeit wegen).
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