
Ich bin schon wieder urlaubsreif.
Was sich insofern ganz gut trifft, als ich ab morgen für zwei Wochen Urlaub mache.
In der Zwischenzeit übernimmt an dieser Stelle ein Mann, der von der Stadtillustrierten „tip“ im vergangenen Jahr zu einem der „100 peinlichsten Berliner“ gewählt wurde, was schon deshalb peinlich ist, weil Sascha Lobo nicht einmal in der Liste vorkommt. Er ist der „Hitlerblogger“ der „taz“, und ich habe ihn kennengelernt, als er einen ebenso klugen wie lustigen Vortrag namens „Das (kleine) Hitler-Diplom“ hielt.
Und wenn diese Sätze nicht geeignet sind, völlig unrealistische Erwartungen an Daniel Erk und das, was er hier in meiner Abwesenheit veranstalten wird, zu wecken, weiß ich es auch nicht.
(Schafcontent-Symbolfoto: Lukas)























