Medienjournalist
Ich sehne mich nach Helmut Thoma. Das ist kein gutes Zeichen. Ich sehne mich danach, dass irgendein deutscher Senderverantwortlicher etwas sagt, wofür man ihn lieben oder hassen kann. Der sich aus dem Fenster lehnt. Angreifbar macht. Okay, der letzte, der das getan hat, Marc Conrad, war nach 100 Tagen seine Stelle los. Aber kann man…
Gerade läuft auf BBC Three:
Liebe Freunde von „Zapp“, wir freuen uns, dass ihr so oft über uns berichtet und uns so gründlich lest. Und natürlich geht das völlig in Ordnung, wenn ihr auch mal ohne Quellenangabe einfach aus zwei BILDblog–Einträgen einen zweieinhalbminütigen „Zapp“-Beitrag macht — dafür schreiben wir das ja auf: Damit möglichst viele davon erfahren. Aber wenn Euch…
Aus dem Manuskript der Rede, die Kulturstaatsminister Bernd Neumann heute anlässlich der „Berlinale Keynotes“ über die „drängenden Zukunftsfragen der Film- und Medienindustrie“ hielt, in der Fassung, die die Pressestelle seines Ministeriums verschickte:
Ich mag das „Tagesschau“-Blog. Ich glaube, das Prinzip ist genau richtig: den Lesern Einblicke in Entscheidungsprozesse geben, sich mit Kritik auseinandersetzen, ein paar Anekdoten erzählen, ein bisschen Dampf ablassen. Manchmal ist etwas viel Eigen-PR dabei, und von der schonungslosen Transparenz einer BBC ist man noch ein gutes Stück entfernt, doch die Richtung stimmt. Aber Voraussetzung…
Ich versuch das mal zurückhaltend zu formulieren: In den vergangenen Wochen hat die „Readers Edition“ viel negative Aufmerksamkeit bekommen. Und die freundlichste Umschreibung für das, was da gerade passiert, ist wohl: Die „Readers Edition“ befindet sich in einem schwierigen und schlecht organisierten Umbruch. Da hat man als Unternehmen prinzipiell mehrere Möglichkeiten, mit der Situation umzugehen.…
„Der Presserat in Deutschland erteilt Rügen bei journalistischen Fehlleistungen. Ich hab‘ mir das mal angeguckt, die Statistik des vergangenen Jahres, das ist gut verteilt, also, da ist ‚Bild‘ durchaus nicht führend, was die Rügen angeht.“ Nein, diese Sätze sind nicht von Kai Diekmann oder einem anderen „Bild“-Mitarbeiter. Diese Sätze sind von der NDR-Journalistin Kerstin von…
Ich verlange wirklich nicht viel vom Fernsehen. Ich wünsche mir, dass da was passiert, nicht alles eingeschweißt und abgepackt ist und normiert, poliert, pasteurisiert vom Formatfließband kommt. Und ich wünsche mir, dass ich mich beruhigt vor dem Fernseher zurücklehnen kann, ohne Sorge, dass irgendetwas furchtbar Peinliches passieren könnte, bei dem mein Körper so damit beschäftigt…
Anfangs schaute er grimmig… …dann konnte er sich ein überlegenes Grinsen nicht verkneifen… …und am Ende ging da was, zwischen ihm und Maybrit. Nachtrag. Seinen Erfahrungsbericht hat er in den Spreeblick kommentiert.
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