Es gibt noch Dinge, für die man gern seine Gebühren zahlt.
Medienjournalist
Es gibt noch Dinge, für die man gern seine Gebühren zahlt.
Neben Herrn Snowden bittet die Bundesregierung aber auch alle weiteren möglichen Zeugen, dort zu bleiben, wo sie sind.
Weiterer sensationeller Kunstfund in zugemüllter Wohnung?
Haha, Stefan Niggemeier ist nicht da! Und er hat uns alle Schlüssel dagelassen! HAR-HAR! Sobald uns was einfällt, wird losgebloggt! Das kann schon morgen sein.
Die Herren Hauck & Bauer kennen Sie ja schon, zum Beispiel von diesem Gewinnspiel, diesem Vorwort, diesem Flauschcontent oder natürlich aus der „Titanic“, aus der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“, von „Spam“ oder aus der WDR-Show „Anke hat Zeit“. Und falls Sie da jetzt nirgends draufgeklickt haben, kommt hier eine Arbeits- und Humorprobe aus ihrem neuen Buch…
Martin Vogel kämpft seit vielen Jahren gegen die Praxis der Verwertunggesellschaft VG Wort, pauschal einen erheblichen Teil der Tantiemen, die sie einnimmt, nicht an die Urheber der Werke auszuschütten, sondern an Verlage. Die Autoren würden dadurch in rechtswidriger Weise um Geld gebracht, das ihnen zusteht, argumentierte Vogel, der sich mit dem Thema auskennt. Er wurde…
Die Axel Springer AG, die die „Berliner Morgenpost“ herausgibt, ist zwar eigentlich dagegen, journalistische Inhalte zu verschenken. Aber wenn sie schon journalistische Inhalte verschenkt, dann tut sie das wenigstens mit der Zurückhaltung einer siebzehnköpfigen Autofensterputzerbande am Kottbusser Tor. Die Axel Springer AG, die die „Berliner Morgenpost“ herausgibt, findet es zwar eigentlich unzulässig, dass die Firma…
Fotos: ARD Das Erste sendet heute nach der „Tagesschau“ keinen „Brennpunkt“ zu den neuesten Wendungen in der NSA-Affäre — obwohl sich die Chefredakteure der ARD-Anstalten intern einstimmig dafür ausgesprochen haben. Der Programmdirektor des Ersten, Volker Herres, hat sein Veto eingelegt. Womöglich sorgt er sich um die Quoten der Show „Die deutschen Meister“ mit Kai Pflaume,…
Ich bin gestern Abend versehentlich in eine Ausgabe des „Großen Haushaltschecks“ mit Yvonne Willicks im WDR-Fernsehen geraten. Das Thema war „Waschen“, und deshalb ist Yvonne Willicks zur Recherche natürlich zunächst einmal in den Ort Fleckenberg gefahren. (Man muss es als ein Ausdruck der unbestechlichen Seriosität des Westdeutschen Rundfunks deuten, dass er Frau Willicks nicht mit…
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