Schlagwort: Burda

Die Wirklichkeit ist für die „Huffington Post“ nicht geschmacklos genug

In einer Bar in Kiew haben Menschen Ende Dezember eine Party veranstaltet, bei der sie gemeinsam einen Kuchen in Form eines Babys auf einer russischen Flagge anschnitten. Das staatliche russische Fernsehen hat sich darüber ausführlich empört. Die ukrainischen Veranstalter sagen hingegen, dass die Aktion gerade die Absurdität der russischen Propaganda verspotten sollte. Tja. Traurig, würdelos,…

Read the full article

Ehe, Gewicht, Promis: Wie man Experte für Allesmögliche bei „bunte.de“ wird

Dieser Satz ist ja an sich schon ganz lustig: BUNTE.de hat bei einem Experten nachgefragt. Der Experte in diesem Fall heißt Abbas Schirmohammadi, und es gibt ihn wirklich; Bunte.de hat in einem Artikel freundlicherweise gleich einen Link gesetzt zu seiner Seite und ihn als „Münchner Heilpraktiker für Psychotherapie“ vorgestellt. Wobei das wechselt. Bunte.de spricht in…

Read the full article

Dr. Oetker und die Frage: Ist bunte.de ein „von Ethik geprägtes redaktionelles Umfeld“?

(Verpixelung von mir.) Bei Burdas Knallportal Bunte.de machen sie sich Sorgen um das Gewicht von Harper, der dreijährigen Tochter von Victoria und David Beckham. Unter dem Schutz der Anonymität hat dort ein redaktioneller Mitarbeiter einen Artikel verfasst, der fragt, ob das Mädchen „zu moppelig“ ist. Während die beiden Stars rank und schlank durchs Leben gehen, zieht…

Read the full article

Die Zeitschrift mit dem Frausrufezeichen

Ich habe eine neue Lieblingszeitschrift. Sie heißt „Viel Spaß“, hat „alles, was das Leben schöner macht“ und ist ein Qualitätsprodukt aus dem Hause Hubert Burda. Die Welt der Prominenten, über die „Viel Spaß“ berichtet, ist angenehm übersichtlich, sowohl was das Personal, als auch die Handlung angeht. Auf dem Titelbild wechseln sich rund ein Dutzend Menschen…

Read the full article

Ein Rechtsanspruch auf Profit?

„Wir können doch redlich feststellen, dass die Zeitungen im Internet vor allem mit dem Textangebot qualitativ hochwertig und vielfältig aufgestellt sind. Für eine negative Veränderung dieser Situation gibt es keine Anzeichen. Das Gegenteil dennoch zu behaupten oder als zukünftig möglich hinzustellen ist schlichtweg unredlich.“ Dietmar Wolff, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger, 18.10.2008 in „Promedia“ „Das…

Read the full article