Georg Mascolo glaubte schon vor dem ersten Wahlgang zu wissen, wie er ausgehen würde: Vielleicht sollten sich Journalisten doch eher auf die Berichterstattung über Nachrichten konzentrieren als auf den Versuch, sie vorherzusagen.
Medienjournalist
Georg Mascolo glaubte schon vor dem ersten Wahlgang zu wissen, wie er ausgehen würde: Vielleicht sollten sich Journalisten doch eher auf die Berichterstattung über Nachrichten konzentrieren als auf den Versuch, sie vorherzusagen.
In einem Punkt immerhin gibt der „Spiegel“ zu, in seiner Berichterstattung über Oskar Lafontaine und sein angebliches Verhältnis zu Sahra Wagenknecht einen Fehler gemacht zu haben. Aber machen wir vorher noch einen kurzen Abstecher in die heutige Medienkolumne von Kai-Hinrich Renner im „Hamburger Abendblatt“, in der er schreibt: In Berliner Politik-Kreisen gilt es mittlerweile als…